Weihnachtspause

Die Geschäftsstelle bleibt vom 24.12. bis zum 2.1.2019 geschlossen. 

Redaktionell gestaltete Werbung deutlich kennzeichnen

Der Presserat erinnert die Redaktionen daran, redaktionell gestaltete Werbung deutlich zu kennzeichnen und somit für den Leser erkennbar vom redaktionellen Teil abzugrenzen. Bezeichnungen wie „Advertorial“, „Sponsored Post“ oder „Verlags-Sonderveröffentlichung“ reichen nicht aus und stellen kein presseethisch anerkanntes Synonym für Werbung dar. Zur Mitteilung

Rügen für Verstöße gegen Opferschutz und für Schleichwerbung

Der Presserat hat auf seinen Dezembersitzungen drei Zeitungen für Verstöße gegen den Opferschutz, die Sorgfaltspflicht sowie für Schleichwerbung gerügt. Zur Pressemitteilung 

Presse darf Civey-Umfragen nutzen

Der Beschwerdeausschuss des Deutschen Presserats hält die Verwendung einer Online-Umfrage des Meinungsforschungs-Startups Civey für presseethisch unbedenklich. Er erklärte eine Beschwerde von drei führenden Meinungsforschungsinstituten gegen FOCUS ONLINE für unbegründet. Zur Pressemitteilung

 

Presse, Rundfung und Polizei

Verhaltensgrundsätze Presse, Rundfunk und Polizei

1993 hat der Presserat mit der Innenministerkonferenz bis heute gültige Verhaltensgrundsätze für Medien und Polizei vereinbart.

 

 

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Aktuelles

13. Dezember 2018

Redaktionell gestaltete Werbung deutlich kennzeichnen

Der Deutsche Presserat erinnert die Redaktionen daran, redaktionell gestaltete Werbung deutlich zu kennzeichnen und somit für den Leser erkennbar vom...

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07. Dezember 2018

Rügen für Verstöße gegen Opferschutz und Schleichwerbung

Rüge für Bilder-Galerie der Opfer von Genua

BILD.DE wurde gerügt für die Veröffentlichung einer Bildergalerie von Opfern des Brückeneinsturzes von...

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05. Dezember 2018

Presse darf Civey-Umfragen nutzen

Der Beschwerdeausschuss des Deutschen Presserats hält die Verwendung einer Online-Umfrage des Meinungsforschungs-Startups Civey für presseethisch...

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21. September 2018

Presserat erteilt fünf Rügen

Rüge für Wohnzimmer-Foto eines Vergewaltigungsopfers

BILD.de wurde gerügt für die Veröffentlichung eines Beitrages unter der Überschrift...

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20. September 2018

Erklärung zum Verhältnis Presse und Polizei

Presserat beschließt Erklärung zum Verhältnis Presse und Polizei
 
Vor dem Hintergrund der jüngsten Ereignisse in Dresden und Chemnitz hat das Plenum...

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Datenbank-Recherche in unserem Archiv

Rüge, Missbilligung oder Hinweis, wie hat der Presserat entschieden? Hier können Sie online in der Spruchpraxis des Presserats eine Auswahl an Beschwerdefällen von 1985 bis heute recherchieren.
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Herkunft nennen oder nicht? Unser Leitfaden zur Richtlinie 12.1

Mit Ziffer 12 des Pressekodex bekennen sich die deutschen Print- und Onlinemedien zum Diskriminierungsverbot. In der zugehörigen Richtlinie 12.1 und Praxis-Leitsätzen gibt der Presserat eine Empfehlung für die Umsetzung dieser Selbstverpflichtung bei der Berichterstattung über Straftaten. Zum Leitfaden