Bundespräsident gratuliert zu 60 Jahre Presserat

Bundespräsident Joachim Gauck und Lebensgefährtin Daniela Schadt begrüßen den Sprecher des Presserats, Manfred Protze, und die Vorsitzende des Trägervereins des Presserats, Cornelia Haß. Gauck hielt die Festrede zum 60-jährigen Bestehen der Freiwilligen Selbstkontrolle. Rund 250 Gäste aus Medien, Politik, Wissenschaft, Kirche und Wirtschaft nahmen an dem Festakt in Berlin teil.
Foto: Thilo Schmülgen/Presserat   Weitere Bilder zum Festakt finden Sie hier

Aktuelles

23. Februar 2017

Presserat zieht Bilanz - Jahresbericht erschienen

Der aktuelle Jahresbericht des Deutschen Presserats ist erschienen. Auch 2016 war die Freiwillige Selbstkontrolle ein gefragter Ansprechpartner in...

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23. Februar 2017

Trump-Cover beschäftigt den Presserat

21 Leser haben beim Presserat Beschwerde gegen das Trump-Cover des SPIEGEL "America first" vom 04.02.2017 eingereicht. Im Fokus steht die Frage, ob...

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25. Januar 2017

Terroranschlag in Berlin Thema im Beschwerdeausschuss

Der Presserat wird sich auf seinen nächsten Sitzungen der Beschwerdeausschüsse im März mit dem Terroranschlag von Berlin beschäftigen. Insgesamt...

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09. Dezember 2016

Presserat rügt Diskriminierung von Nordafrikanern

Der Deutsche Presserat hat auf seinen Beschwerdeausschuss-Sitzungen am 06., 07. und 08. Dezember 2016 wegen schwerer Verstöße gegen den Pressekodex...

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01. Dezember 2016

Seit 60 Jahren ein Garant für guten Journalismus

60 Jahre Eintreten für presseethische Standards. 60 Jahre Verteidigung der Pressefreiheit. Die Freiwillige Selbstkontrolle feierte heute in Berlin mit...

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Jahresbericht erschienen

Der Presserat zieht Bilanz: 1.851 Leser wandten sich im Jahr 2016 an die Freiwillige Selbstkontrolle und baten um Überprüfung von journalistischen Berichterstattungen anhand des Pressekodex. "Thematisch fiel auf, dass im Jahr 2016 besonders politische Krisen, Konflikte und Terroranschläge bei den Beschwerden im Fokus standen", sagt Lutz Tillmanns, Geschäftsführer des Presserats. Auffallend: Immer mehr Beschwerden richten sich gegen Artikel, die online erschienen sind. Kontinuität herrscht hingegen bei den Sanktionen: 33 Rügen verzeichnete der Presserat im Jahr 2016, im Vorjahr waren es 35. Regionale Tageszeitungen sind weiter die häufigsten Beschwerdegegner.

Beschwerde einreichen

Falsche Tatsachen oder saubere Recherche? Jede Person kann sich beim Presserat über journalistische Beiträge in Zeitungen, Zeitschriften und deren Online-Auftritten beschweren und diese presseethisch prüfen lassen. weiter zum Beschwerdeformular

Presseausweis

Ab 2018 wird es wieder einen bundeseinheitlichen Presseausweis geben. Eine diesbezügliche Vereinbarung unterzeichneten der Vorsitzende der IMK und die Vorsitzende des Trägervereins des Presserats. Alle Informationen und den Text der Vereinbarung finden Sie hier.

Pressemitteilungen

Hier finden Sie die aktuellen Ergebnisse aus der Arbeit der Beschwerdeausschüsse. mehr lesen

Pressekodex

Pressekodex

Der Pressekodex ist das ethische Regelwerk für die journalistische Arbeit. Es enthält klare Spielregeln hinsichtlich einer verantwortungsvollen Berichterstattung und eines angemessenen journalistischen Verhaltens. Hierzu gehören vor allem die Regeln zur Achtung der Wahrheit, zur Sorgfaltspflicht bei der Recherche sowie zur Wahrung der Persönlichkeitsrechte. Zuletzt wurde der Kodex im März 2015 im Hinblick auf onlinespezifische Anforderungen an die Presseethik ergänzt. mehr lesen

Datenbank

Rüge, Missbilligung oder Hinweis, wie hat der Presserat entschieden? Hier können Sie online in der Spruchpraxis des Presserats eine Auswahl an Beschwerdefällen von 1985 bis heute recherchieren.
zur Online-Recherche

Downloads

Hier finden Sie eine Übersicht aller Publikationen des Presserats zum Download. Zum Beispiel Pressekodex, Satzung, Leitfäden, Stellungnahmen... mehr lesen